Warum ein Pressebereich auf deiner Website Sinn macht.Und was hineingehört.
Medien suchen genau Menschen wie dich
Regionalzeitungen, Fachmagazine, Podcasts und Radiosender brauchen laufend Gesichter und Geschichten. Gesucht werden Expert:innen, die ein Thema verständlich erklären, und Betriebe aus der Region, über die es etwas zu erzählen gibt.
Die Recherche beginnt fast immer online: ein Blick auf Google, auf deine Website, auf dein LinkedIn-Profil. Findet die Redaktion dort schnell, was sie braucht, bist du im Spiel. Muss sie erst drei E-Mails schreiben, um ein brauchbares Foto zu bekommen, ruft sie oft einfach jemand anderen an.
Was in einen guten Pressebereich gehört
Ein Pressebereich muss nicht groß sein. Er muss nur vollständig sein. Diese Bausteine haben sich bewährt:
Ein Kurzporträt in zwei Längen: ein Satz für die Bildunterschrift und ein Absatz für den Artikel. Dazu die Themen, zu denen du Auskunft gibst, und deine Erfahrung in Zahlen.
Druckfähige Fotos im Hoch- und Querformat, mit Angabe, wer sie gemacht hat. Dein Logo. Bisherige Medienberichte, Interviews oder Auszeichnungen. Ein Onepager als PDF zum Herunterladen. Und ganz wichtig: ein direkter Kontakt mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, ohne Umweg über ein Kontaktformular.
Bestehende Berichte wirken doppelt
Ein Pressebereich spricht nicht nur Journalist:innen an. Auch deine Kund:innen schauen dort hinein. Ein Zeitungsbericht, ein Interview oder eine Award-Nominierung zeigen ihnen, dass andere dich bereits ernst nehmen. Das ist einer der stärksten Vertrauensbeweise, die du online haben kannst.
Deshalb gehören Berichte nicht nur in den Pressebereich, sondern auch an die richtigen Stellen auf der Startseite. Ein Cover oder ein Logo der Zeitung ist schnell erfasst und bleibt hängen.
Die Presse wird mitgedacht, bevor die Presse an dich denkt. Dann kontaktieren dich Medien direkt und kommen von selbst auf dich zu.
Auch ohne einen einzigen Bericht
Viele denken: Ein Pressebereich lohnt sich erst, wenn schon über mich berichtet wurde. Ich sehe das umgekehrt. Ein Pressebereich zeigt, dass du bereit bist. Er macht es Redaktionen leicht, dich zum ersten Mal anzufragen.
Dazu kommt ein Nebeneffekt für Google und KI-Suchmaschinen wie ChatGPT: Ein klares Kurzporträt mit deinen Themen und deiner Erfahrung hilft ihnen, dich richtig einzuordnen und weiterzuempfehlen. Wie das aussehen kann, siehst du in meinem eigenen Bereich Presse & Medien.
Dein Pressebereich-Check
Schau dir deine Website mit den Augen einer Redakteurin an, die in zehn Minuten Redaktionsschluss hat. Jedes Nein ist eine Stelle, an der sie vielleicht weiterklickt.
- Gibt es ein Kurzporträt von dir, das man ohne Änderungen übernehmen kann?
- Findet man druckfähige Fotos in Hoch- und Querformat, mit Angabe, wer sie gemacht hat?
- Steht dabei, zu welchen Themen du Auskunft gibst?
- Gibt es einen direkten Kontakt für Medien mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse?
- Sind bisherige Berichte, Interviews oder Auszeichnungen verlinkt und auch auf der Startseite sichtbar?
Häufige Fragen
Ist deine Website bereit für die erste Presseanfrage?
Im kostenlosen 30-minütigen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, was auf deiner Website noch fehlt, damit Medien und Kund:innen schnell finden, was sie suchen.